Filmrollen enthalten naturgemäß Material mit unterschiedlichen Aufnahme-
Situationen: Szenen mit Kunstlicht, Mischlicht, Schatten etc. Dies bedingt, dass beim
Scannen unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden müssen, um einen
perfekten Transfer zu erhalten..
Aus Testkäufen von Mitbewerbern weiß ich, dass dies oft nicht gemacht wird.
Die Folge sind Farbstiche, zu dunkle oder zu helle Szenen. Meine Vorgehensweise:
Mehrere Durchläufe des Filmes, bei dem ich entsprechende Korrekturen vornehme.
Das perfekteste Material wird schließlich auf dem
Rechner belassen und ggf. weiterbearbeitet.
Ihr kopierter Schmalfilm wird am Rechner Szene für Szene geschnitten
Alle Szenen werden händisch farblich korrigiert (Farbe, Kontrast, Helligkeit,
Weißabgleich etc.(nach Fernsehnorm am Vectorscop) etc.
Schnittstellen des Super-8 Filmes werden „gesäubert“, sodass keine