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Schmalfilm-Transfer
Möchten sie heute noch Schmalfilme im Projektor vorführen – mit allen damit verbundenen
Unannehmlichkeiten von A bis Z?
A wie Aufbauen des Projektors und der Leinwand
bis
Z wie zerrissene Filme?
Die heutige, zeitgemäße Präsentation heißt DVD .
Das Problem ist jedoch: Wie bekomme ich meine alten Schätze auf die silberne Scheibe!?
Angefangen hat es bei den meisten mit
Abfilmen von der Leinwand,
von einer Tapete,
von einer Mattscheibe,
von einem Winkel-Linsengerät.
Kopieranstalten arbeiten mit Maschinen im Wert von bis zu 100.000 Dollar und
entsprechend sind natürlich auch die Transfer-Preise, damit sich die Geräte amortisieren.
Für kleinere Geldbeutel gibt es erschwinglichere Geräte.
Alle Anlagen arbeiten nach demselben Prinzip: Es gibt die Projektion und ein
Aufnahmegerät.
Auf dem Markt haben sich in der letzten Zeit Geräte-Konfigurationen etabliert, die aus
einem modifizierten Super-oder Normal-8 Millimete-Projektor und einer 1/3 bis
3 x 1/3 Zoll-Chip-Kamera bestehen, womit man bei ordentlicher Bedienung auch
gute Ergebnisse erzielen kann.
Gut ist aber nicht sehr gut.
Mein Ziel war es immer, eine noch bessere Bild-Qualität zu erreichen, als dies bislang
möglich war und zwar bessere Ergebnisse für
Kontrast
Farb-Qualität
Schärfe
Bildrauschen
Monatelang habe ich weltweit im Internet nach entsprechenden Maschinen gesucht und
schließlich bin ich auch fündig geworden.
Die Anlage besteht aus
1 modifizierten Projektor für Normal- und
Super 8 mm
und 1 -Broadcast-Kamera mit 3 x ½“ Chips.
Der Projektor hat eine superhelle, reinweiße LED-Lampe und die sonst in einem Projektor
übliche Filmbühne wurde entfernt, so dass das aufgenommene Bild eine um ca. 10%
größere Fläche aufweist. Mit einer entsprechenden Software lassen
sich alle denkbaren Geschwindigkeiten einstellen.
Vergleicht man die Chip-Größen mit einer der sonst üblichen 1/3“-Kameras, ist die Chip-
Fläche um sage und schreibe 250% größer.
Selbst bei einem Vergleich mit einer 3 x 1/3“-Chip-Kamera, die hier schon die Ausnahme
bildet, ist die Aufnahmefläche noch um 50% größer. Allein diese Vergleiche und die
Tatsache, dass die Kamera mit über 700 Linien aufzeichnet, lassen auf eine Spitzen-
Qualität schließen.
Ein weiteres Novum die Anlage ist, dass sie Bild für Bild scannt. Sofern das
Quellmaterial gut ist, ist dies eine Garantie für absolute Schärfe.
Über einen Canopus-Konverter wird das Signal in den Rechner geführt und dort mittels
zwei für die Anlage speziell entwickelten Softwares bearbeitet, gespeichert und kann dann
weiter bearbeitet werden.
Trotz der hohen Investitionskosten werde ich meine Preise bis auf Widerruf nicht erhöhen
– gewissermaßen als Einführungspreis:
Bis 30 Minuten Film-Material kosten € 1,60 pro Minute und ab 30 Minuten € 1,50 pro
Minute. Aufpreis für Filme mit Ton: € 0,30 p.M.
Dabei ist eine Nassreinigung im Preis enthalten. Weitere Preise für Nebenkosten
entnehmen Sie bitte meiner separaten Preisliste.
Was aber nützt Ihnen ein Film auf einer DVD, der nicht vorführfertig ist?
Deshalb ist bei mir eine Nachbearbeitung in Form eines Grobschnitts, der unschöne
Szenen entfernt, sowie Farb-Korrekturen, im Preis inbegriffen!
Das heisst, Sie erhalten den Film vorführfertig!
Schicken Sie mir einen Original-Schmalfilm (ca. 3 Minuten) und lassen auch Sie sich
von dem Ergebnis begeistern. Sie zahlen für den Probefilm € 5,00 zuzüglich Rück-Porto.
Der Preis von € 5,00 wird mit einer späteren Auftragserteilung verrechnet.
Ich empfehle Ihnen, sich auch von anderen Anbietern einen Probefilm erstellen zu lassen.
Hierfür übernehme ich bei Vorlage der Rechnung die Kosten bis € 5,00, sofern Sie
mir den Auftrag erteilen.
Zögern Sie nicht – gönnen Sie sich den Spaß zusammen mit Ihrer Familie und Freunden,
alte Schätze wieder lebendig werden zu lassen.
Was heute zählt, sind Erinnerungen, die Ihnen keiner mehr nehmen kann.
Infos (Technik)
www.videoschnitt-berlin.de
Wolfgang Boddien
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